Blut auf Kleidung – eine mittelschwere Katastrophe?

Befleckte Kleidungsstücke kommen in die Wäsche, klar. Nun gibt es aber auch Flecken, da hilft alles Waschen nichts, die müssen in die Reinigung oder brauchen eine Spezialbehandlung. Blut ist so ein hartnäckiger Fleck, bei dem man nicht selten die Kleidung sogar entsorgt. Halt, bitte nicht! Denn Mittel und Wege gibt es immer.

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© creative – Fotolia.com

Es gibt so gewisse Flecken, die sehen in Kombination mit Kleidungsstücken nicht nur nicht besonders hübsch aus, die kriegt man auch nur ganz schlecht wieder raus. Blutflecken gehören hier dazu. Glücklicherweise blutet man nicht jeden Tag, sodass man keine Angst haben muss, dass man täglich Kleidung „einsaut“, aber passieren kann es immer wieder. Es genügt schon, dass man sich schneidet, aufschürft oder die Nase zu bluten beginnt. Das merkt man nicht immer sofort und schon ist es passiert: Das Blut ist auf der Kleidung.

Je nach Kleidungsstück kann man dieses dann reinigen lassen, was sehr viel Geld kostet. Auf einer schwarzen Jeans wird man einen Blutfleck wohl kaum sehen, hier ist es also nicht so schlimm, wenn er nicht ganz rausgeht, auf hellen Kleidungsstücken dafür umso mehr. Aber auch hier gibt es, fernab von jeglichen chemischen und aggressiven Mittelchen, alte Hausmittel, die bei Blutflecken helfen.

Wichtig ist, dass man ihn so schnell wie möglich bearbeitet und nicht eintrocknen lässt. Nun weicht Ihr den Fleck in Zitronensaft oder Essig ein. Nicht nur ein wenig beträufeln, sondern richtig einweichen und einige Minuten einwirken lassen. Nicht rubbeln oder dergleichen. Das Kleidungsstück nun in die Wäsche geben und gleich waschen. Danach müsste der Blutfleck eigentlich nicht mehr zu sehen sein. Wenn doch, dann ab in die Reinigung oder alternativ eine Schere benutzen…

 

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